Wer auf der Suche nach natürlichen und der Menschheit schon lange bekannten Nahrungsergänzungsmitteln ist, stößt früher oder später an gewisse Grenzen. Zu sehr haben wir uns in den vergangenen Jahrzehnten an synthetisch hergestellte Mittel gewöhnt. Viel Wissen um pflanzliche Produkte, dass in früheren Zeiten verbreitet war, muss erst wiederentdeckt werden. Bei einer Pflanze ist das gelungen: Hanf.

Experten betonen, dass es sich um diejenige Pflanze handelt, die dem Menschen und seiner Nahrung am längsten bekannt ist, nämlich rund 6.000 Jahre. Hanf gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und war über all diese Zeit ein wichtiger Rohstoff für Nahrung und Medizin.

Erst im frühen 20. Jahrhundert wurde die Pflanze – teils mit massivem politischen Druck – zurückgedrängt und geriet landläufig in Vergessenheit. Erst in jüngerer Vergangenheit fand eine Renaissance statt.

Heute sind der Anbau, die Verarbeitung und der Verkauf von Nutzhanf und Nutzhanfprodukten legal und unterliegen strengen Richtlinien, was für den Verbraucher besonders hohe Produktqualität bedeutet. Dazu kommen die enormen gesundheitlichen Vorteile: Hanf ist reich an Omega-Fettsäuren und enthält auch die Vitamine E und B.

Seine Extrakte helfen, den Hormonhaushalt im Gleichgewicht zu halten, regen den Stoffwechsel an und reinigen den Körper von Abfall- und Giftstoffen. Dank sorgfältiger Herstellung sind keine arzneilichen oder psychotropen Wirkungen möglich – aber für eine gesunde Ernährung sind die Vorteile unübersehbar.