Das im weltweiten Vergleich führende Ausbildungssystem im Bereich Spedition / Logistik / Supply Chain Management ist dabei ein wichtiger Faktor.

Nationale und internationale Kunden schätzen die vorhanden Kompetenz und die gute infrastrukturelle Anbindung an die Region Südosteuropa. So stellt etwa der Flughafen Wien das mitteleuropäische Drehkreuz für Anbindungen nach Südosteuropa dar.

Alles aus einer Hand kann nur der Spediteur!

Flexibles „Delivery on demand“ ist entscheidend für den Erfolg beim Kunden. Eine durchgehende Planung, Umsetzung und Steuerung von Beschaffung zur Produktion über Warehousing bis hin zur Lieferung bringt Kostenreduktion und dadurch nachhaltige Wettbewerbsvorteile. So werden  Lagerbestände reduziert und damit weniger Kapital aufgewendet. Ökologisch gesehen wird durch moderne Flottennutzung und Routenoptimierung Treibstoff eingespart und CO2-Ausstoß vermindert. Gleichzeitig werden flexible Lieferfähigkeiten sichergestellt, um etwa saisonale Spitzen besser abdecken zu können.

Vorteile des Supply Chain Managements durch den Spediteur

Die heimische Speditionsbranche bietet intermodales und branchenübergreifendes Knowhow und ist in der Lage, dem Kundenwunsch entsprechend die gesamte Supply Chain optimal zu gestalten. Dazu gehören auch Risikomanagement, begleitendes Controlling und laufende Optimierung anhand von definierten Indikatoren. Kurz gesagt, Kontrolle über den gesamten Logistikprozess.

Spediteure und Logistiker sind meist langjährige Partner ihrer Kunden, sie kennen das Unternehmen und die handelnden Personen. Vertrauen ist eine der wesentlichsten Komponenten für partnerschaftliche Zusammenarbeit.

„Die Kunden profitieren bei der Gestaltung und Verbesserung ihrer Logistik von der Supply Chain Management Erfahrung des Spediteurs in der Region.“

Damit der Logistikstandort Österreich im internationalen Wettbewerb seinen Standortvorteil behält bzw. noch bekannter wird, hat der Zentralverband Spedition & Logistik im BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Wien, gemeinsam mit anderen Stakeholdern innerhalb des Arbeitsausschusses Logistik angeregt, die Trademark „Logistik Made in Austria“ zu entwickeln.

Das Ziel dieser Markenbildung für die österreichische Logistikwirtschaft, die eine Schlüsselposition innerhalb der heimischen Volkswirtschaft einnimmt, ist es, die Weichen für eine weitere erfolgreiche Standortentwicklung zu stellen.

Die Wachstumsraten im internationalen Handel führen zu immer komplexeren Supply Chains, die nur von Experten erfolgreich gestaltet werden können.

Die Spediteure des Zentralverbands Spedition & Logistik sind ständig damit beschäftigt, innovative Entwicklungen voranzutreiben. So werden in unserem Verbandsressort Green Logistics, Möglichkeiten der nachhaltigen Gestaltung von Supply Chains erarbeitet. Im Ressort Supply Chain Management werden die Auswirkungen des Internets der Dinge unter dem Schlagwort Logistik 4.0 ausgelotet. Fahrerlose LKWs, Elektro- und Wasserstoffantrieb, Industrie 4.0. u.a. sind die zukünftigen Herausforderungen aller Beteiligten an der Supply Chain.