Mitarbeiter sollten sich auf die jeweiligen Technologien vorbereiten – dazu sollte man ihnen genüged Zeit einräumen. Schulungen und die Unterstützung von Profis – etwa der Österreichischen Computer Gesellschaft, die einen eigenen Big-Data-Arbeitskreis betreibt – können ebenfalls hilfreich sein.  

Unternehmen sollten sich eine passende Datenstrategie erarbeiten. Wichtig ist dabei, einen Hauptverantwortlichen Big-Data-Analysten zu bestimmen, der sämtliche Abläufe koordiniert und überblickt.  

Verantwortliche und Mitarbeiter sollten versuchen, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Veranstaltungen, Trainings, Workshops bieten die Möglichkeit, sich über die verschiedensten Aspekte zum Datenhandling zu informieren.   

Die Zielrichtung muss klar sein. Deshalb sollten Unternehmen einen strategischen Abgleich erstellen: wo will man hin, wie kann der Einsatz von Big Data Analysen dabei helfen? Welche Möglichkeiten bietet das Unternehmensumfeld?

Auch rechtliche Fragen sollten nicht außer Acht gelassen werden. Unternehmen müssen sich der rechtlichen Grundlagen bewusst werden und diese dann für die eigene Strategie evaluieren.