Technisches Gebäudemanagement:
Ziel ist das kostenoptimale und flexible Bedienen und Instandhalten von baulichen und technischen Anlagen eines Gebäudes. Um das zu ermöglichen, werden die Anlagen betrieben und instand gehalten sowie deren Daten erfasst und dokumentiert. Ein weiterer zentraler Punkt ist das Energiemanagement.

Infrastrukturelles Gebäudemanagement:
Es umfasst zumeist geschäftsunterstützende Dienstleistungen, die neben der Sicherung des Werterhalts auch der Steigerung des Wohlbefindens von Mitarbeitern, Kunden und Besuchern dienen. Zum Beispiel: Hausmeisterdienste, Fuhrparkverwaltung, Transportdienste, Reinigungs- und Pflegedienste, Cateringdienste, Büro-Dienstleistungen, Planung und Durchführung von Umzügen, Gärtnerdienste, Entsorgungsdienste und Sicherheitsdienste.

Kaufmännisches Gebäudemanagement:
Hier werden Gebäude und technische Anlagen aus dem Blickwinkel der Kostenrechnung und Wirtschaftlichkeit betrachtet. Vor allem die genaue objektbezogene Zuordnung von Kosten und das Auffinden kostenintensiver Prozesse stehen im Vordergrund. Zu den Aufgaben des kaufmännischen Gebäudemanagements zählen auch: Buchhaltung, Vermietung, Verwaltung, Vertragsmanagement, Versicherungswesen und Budgetierung.