Was vor 60 Jahren als bescheidene Sieben-Betten-Pension der Eheleute Maria und Josef Falkensteiner begann, ist heute unter der Marke „Falkensteiner Hotels & Residences“ eine international erfolgreich tätige Hotelgruppe mit 33 Hotels und Residences in sieben europäischen Ländern.

Neben der klassischen Ferienhotellerie hat sich Falkensteiner außerdem als attraktiver Partner im MICE-Bereich etabliert. Die derzeit 17 Falkensteiner Seminarhotels, die im Zuge des „Branchen-Monitor 2018“ auf Platz 1 in der Kategorie „Konferenzhotels“ gewählt wurden, überzeugen durch modernste Infrastruktur, erstklassigen Service, exzellente Kulinarik und zahlreiche Möglichkeiten zur Regeneration und Entspannung im Falkensteiner Acquapura SPA.

Zusätzlich punkten die Falkensteiner Seminarhotels mit Top-Locations und bieten so ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Gestaltung unterschiedlichster Business-Events und Incentives – egal, ob in den 5-Sterne-Hotels der Falkensteiner Premium Collection, den stylischen City-Hotels in den trendigsten  Metropolen Europas oder den Falkensteiner Wellness-Oasen mit Acquapura SPA an einigen der schönsten Plätzen Europas.

Zwei ebensolche sind Sardinien, wo sich bereits das Falkensteiner Resort Capo Boi befindet, und Montengro. An beiden Standorten setzt Falkensteiner seinen Wachstumskurs fort und beweist wieder einmal gutes Gespür für Trends – gilt doch Montenegro seit einigen Jahren als exklusiver Geheimtipp unter Touristikern und Globetrottern. Nach entsprechender Renovierung und Neu-Positionierung eröffnen das neue Resort Chia auf Sardinien und das Hotel Budva in Montenegro 2019 offiziell unter Falkensteiner Flagge.

Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG), zu der Entscheidung Falkensteiner in Montenegro zu etablieren: „Für uns als einerseits Hotelgruppe, andererseits aber auch Development Unternehmen, ist die Einführung der Marke „Falkensteiner“ in Montenegro ein wichtiger Schritt und eine spannende Herausforderung. Wir sehen hier großes Potenzial, uns als Unternehmen zu entwickeln und einen ganz neuen Markt – einen Zukunftsmarkt – für uns zu erschließen. Mit der OTP Bank ist es uns außerdem gelungen, nach Morgan Stanley, einen weiteren großen Investor aus dem Finanzwesen zu gewinnen.“