Vieles nicht so persönlich nehmen

Unsere Straßen werden immer voller, die Verkehrsfrequenz steigt stetig. Das strapaziert die Nerven vieler Verkehrsteilnehmer und fördert somit rücksichtsloses Verhalten. Dabei sollte man stets versuchen, das Fehlverhalten anderer Autofahrer nicht als persönliche Beleidigung oder Angriff zu sehen. So fällt es deutlich leichter, entspannt und mit einem Lächeln zu reagieren. Denn wer sich künstlich aufregt, erntet meistens noch mehr Ärger und Wut.

Einen kühlen Kopf bewahren

In der heutigen Zeit ist so gut wie jedes Auto mit einer Klimaanlage ausgestattet. Und das ist auch gut so. Denn wenn die Klimaanlage sinnvoll benutzt wird, sprich einige Grad unter Außentemperatur und ohne direkte Zugluft eingestellt, sorgt sie für angenehmes Ambiente im Auto und steigert so auch die Fahrsicherheit. Zu hohe Temperaturen im Fahrgastraum machen müde und aggressiv.

Wer Abstand hält, lebt länger

Egal ob in der Stadt, auf Landstraßen oder der Autobahn, jeder hat es schon erlebt. Ein nerviger Drängler fährt viel zu dicht auf und gefährdet sich genauso wie den Fahrer vor ihm. Denn Dränglern bleibt meistens zu wenig Zeit, um bei einer Bremsung schnell genug zu reagieren. Dadurch kommt es jedes Jahr zu vielen Auffahrunfällen mit zahlreichen Verletzten und sogar Toten. Diese Konsequenzen sollte man sich vor Augen halten, wenn man es eilig hat. Davon abgesehen, dass die Kolonne vor einem auch nicht schneller fahren wird, nur weil man das letzte Auto davon bedrängt.

Pausen sollte man sich gut einteilen

Klar ist jeder stolz, möglichst lange ohne Pausen fahren zu können. Doch klug ist das nicht. Wer alle 200 km eine Pause einlegt, sich die Beine vertritt, etwas Leichtes isst und Wasser oder verdünnte Furchtsäfte trinkt, steckt auch Langstreckenfahrten viel gelassener und entspannter weg.