Elektromobilität gilt als eine wichtige Stütze für die Reduktion von Treibhausgasemissionen im Verkehrsbereich. Wie die jährlich von CSA Research durchgeführte Fuhrparkstudie zeigt, beschäftigen sich immer mehr Fuhrparkmanager mit alternativen Antriebssystemen.

Elektromobilität im Fuhrpark zahlt sich mehrfach aus. Durch die im Jahr 2016 in Kraft getretene Steuerreform haben sich für rein elektrisch betriebene Pkw (keine Plug-In-Hybride oder Hybride) zwei weitere Steuererleichterungen ergeben. Für die Privatnutzung von Firmenfahrzeugen entfällt der Sachbezug. Rüstet ein Unternehmen auf reine E-Fahrzeuge um, kann das, auf vier Jahre gerechnet, eine Nettoersparnis von bis zu 23.000 Euro bringen. Ein großer Vorteil für den Dienstgeber ist auch die Möglichkeit des Vorsteuerabzugs.

Bis zum Jahr 2050 soll Österreich einen weitgehend CO2-neutralen Verkehrssektor erreichen. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, hat der BEÖ in den letzten Jahren ein flächendeckendes Ladenetz geschaffen. Der Umstieg auf alternative Antriebsformen in den (öffentlichen) Fuhrparks ist für uns ein weiteres wichtiges Anliegen, denn: die Energiewende ist nur dann möglich, wenn auch die Mobilität elektrifiziert wird.