Dienstreise, Geschäftsessen oder Firmenevent: In zahlreichen Fällen ist es praktisch, ein eigenes Auto zur Verfügung haben. Viele Unternehmen, vor allem Klein- und Mittelbetriebe, verfügen jedoch weder über einen eigenen Fuhrpark noch über einen Firmenwagen. Für sie zahlt es sich schlicht und einfach nicht aus.

Denn ein oder mehrere Firmenautos zu haben, kann teuer sein. Neben den Anschaffungskosten der Autos benötigt man ein Gebäude, Versicherungen, finanzielle Mittel für Wartung und Instandsetzung sowie Personal mit ausreichendem Fachwissen für den organisatorischen Aufwand.

Leihautos als praktische Alternative

Viele Betriebe greifen daher auf Leihautos zurück. Das spart nicht zur Geld, sondern auch Zeit. Denn der Autovermieter kümmert sich als Dienstleister um alles, was den Mietwagen betrifft – von der Wartung über die Versicherung bis zum vollen Tank. Damit verringert sich auch der bürokratische Aufwand, dem Unternehmen bleibt mehr Zeit fürs Kerngeschäft. Immerhin verursacht ein Betriebsfahrzeug in der Regel zwischen drei und sieben Belege pro Monat.

Auf das Kerngeschäft konzentrieren

Für den Unternehmer beziehungsweise seinen Mitarbeiter heißt die Entscheidung gegen eigene Fahrzeuge und für das kurz- oder langfristige Anmieten von Leihautos: Der Kopf ist frei fürs Geschäft, man kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Egal, ob für ein paar Stunden, einen Tag, eine Woche oder einen Monat: Nach getaner Arbeit wird der Schlüssel abgegeben – fertig.

Die Fahrt in die Waschanlage, zur Tankstelle oder in die Werkstatt entfällt. Ein weiterer Vorteil: Die Auswahl an repräsentativen Wagen ist groß und kann je nach Bedarf und anstehendem Termin individuell getroffen werden.

Ob sich ein eigener Firmenwagen auszahlt oder man als UnternehmerIn lieber auf Leihautos setzt, ist eine Frage von Zeit- und Kostenaufwand, die es individuell zu beantworten gilt. Große, internationale Autovermieter bieten jedenfalls Loyalitätsprogramme oder spezielle Tarife für Geschäftskunden an.