Doʹs

  • Mitsprache: Die Angestellten sollte man mit einer solchen Umrüstung nicht einfach überrumpeln, sondern bereits vor der Anschaffung miteinbeziehen. Zudem ist es notwendig, Mitarbeiter entsprechend zu schulen.

  • Vermessung: Man sollte sich vorher über die Anforderungen des Einsatzgebietes im Klaren sein und davon ausgehend das E-Fahrzeugmodell auswählen. Zudem sollte man dabei im Hinterkopf haben, dass sich dort jederzeit etwas ändern kann.

  • Unterstützung: Für E-Fahrzeuge existiert hierzulande eine ausgeprägte Förderlandschaft. Mit der Hilfe von Vater Staat kann man das Risiko einer solchen Investition etwas abfedern.

 

Dontʹs

  • Scheu: Zwar werden auch benzinbetriebende Autos immer effizienter, aber mit dem Elektroauto ist man frühzeitig einen Schritt voraus und langfristig viel kostengünstiger unterwegs.

  • Geiz: Bei der Anschaffung eines E-Fahrzeugs gilt: Wer beim Kauf spart, zahlt wohlmöglich drauf. Es empfiehlt sich, nicht das billigste von der Stange zu nehmen.

  • Ungeduld: Man sollte nicht erwarten, sofort massiv zu sparen. Die positiven Effekte zeigen sich erst mittelfristig.