Wer an Österreichs Image in der Welt denkt, dem fallen Begriffe wie Lebensqualität, Seen und Kultur ein. Als Land der Konzerne wie die USA gilt die Alpenrepublik nicht. Zu Unrecht, könnte man sagen – immerhin kommen einige Weltmarktführer von hier, und so manches hiesige Unternehmen, auch wenn es nicht zu den Riesen zählt, hat eine sehr bedeutsame Stellung in der gesamten Region Mittel-, Ost- und Südosteuropa.

Verantwortung wahrnehmen

Kunden, Partner und Tochtergesellschaften im Ausland zu unterhalten bringt eine rege Reisetätigkeit der Mitarbeiter mit sich. Projekte müssen vor Ort vorgestellt werden, Kontakte zu regionalen Stakeholdern gepflegt werden und jeder verantwortungsbewusste Shareholder schaut dem Management des Regionalablegers auch ab und zu auf die Finger. Grund genug, für ein effizientes und verantwortungsbewusstes Reisemanagement in der Gruppe zu sorgen.

Themenbereiche sind zu definieren und zu koordinieren, Verantwortlichkeiten eindeutig zuzuordnen, nachdem die Risiken gewissenhaft analysiert wurden. Trotz allem muss eine Geschäftsreise eines Angestellten oft recht kurzfristig entschieden werden. Gerade dann sollte aber die Gefahrenvorsorge nicht der Hektik zum Opfer fallen.

Der Mitarbeiter geht vor

Stößt dem Mitarbeiter auf der Dienstreise etwas zu, kann der Arbeitgeber dafür haftbar gemacht werden – vom vielleicht tragischen Einzelschicksal abgesehen. Gerade größere Unternehmen können den jährlichen Reiseaufwand zumeist relativ gut einschätzen und sich in cumulo absichern. So muss nicht für jede Reise ein eigener Vertrag abgeschlossen werden. Eine einzige Unterzeichnung sorgt hier bereits dafür, dass mit geringem Aufwand alle Reisen abgesichert sind. Und das ist die Gesundheit und Sicherheit der eigenen Mitarbeiter auf jeden Fall wert.