Der erste Eindruck zählt. Das gilt auch, wenn man mit dem Auto durch eine Gemeinde fährt. In vielen österreichischen Orten fallen sofort die gepflegten und bepflanzten Kreisverkehre, begrünten Verkehrsinseln und Blumenbeete auf. Hinter den angenehm anzusehenden Ortsbildern steckt viel Arbeit.

Sie wird oft von GemeindemitarbeiterInnen übernommen oder an lokale Gärtnereien und Unternehmen ausgelagert. Traditionell werden für diese Art der Landschaftspflege mit Benzin betriebene Maschinen und Geräte verwendet, etwa die Motorsäge mit Zweitaktmotor. Mittlerweile gibt es aber auch immer mehr Geräte, die mittels Lithium-Ionen-Akkus angetrieben werden. Dazu zählen neben der Motorsäge zum Beispiel Freischneider, Heckenschere, Blasgerät oder Trimmer.

Akkugeräte sind praktisch in der Handhabung

Egal, ob Gras stutzen oder Baumpflege – der Einsatz von akkubetriebenen Modellen hat zahlreiche Vorteile. Viele davon erleichtern den Arbeitsalltag enorm. Akkkugeräte starten auf Knopfdruck und werden über eine interaktive Tastatur bedient. Sie sind vergleichsweise leicht, weshalb ein ergonomisches Arbeiten möglich ist.

Der Wartungsbedarf ist sehr gering und die Akkus lassen sich praktisch und unkompliziert an der Steckdose aufladen. Das Wechseln der Akkus geht rasch und mittlerweile gibt es auch Geräte, mit denen man die Akkus ohne direkten Zugang zum Strom laden kann. Eine weitere Alternative sind am Rücken tragbare Akkus mit extrem hoher Betriebszeit.

Außerdem kann derselbe Akku für sämtliche handgeführte Geräte eines Herstellers verwendet werden. Diese Universal-Akkus können problemlos ausgetauscht werden, egal, ob es sich um Trimmer, Blasgerät, Heckenschere oder Kettensäge handelt.

Emissionsfrei und leise

Auch die Umwelt profitiert von der modernen Technik: Akku-Maschinen sind frei von direkten Emissionen und somit vergleichsweise umweltschonender und nachhaltiger. Gleichzeitig sind akkubetriebene Geräte im Vergleich zu Benzingeräten um vieles leiser. Deshalb eignen sie sich bestens für den Einsatz in einem Arbeitsumfeld mit Geräuschempfindlichkeit oder Lärmbeschränkung sowie im Innenbereich.

Auch wer früh morgens oder spät am Abend Gartenarbeiten verrichten muss, ist über die geringe Lautstärke froh, weil die Umgebung dadurch so wenig wie möglich gestört wird. Für den Einsatz wenig anspruchsvoller Arbeiten besteht die Möglichkeit, im Energiesparmodus zu arbeiten. So wird die Laufzeit erhöht und kostbare Energie geschont.

Leistungsfähig und produktiv

Naturgemäß stehen Attribute wie Leistung und Produktivität beim Kauf von Geräten für die professionelle Landschafts- und Gartenpflege an vorderster Stelle. Heute eingesetzte und erhältliche Akkugeräte sind so entwickelt, dass es dabei im Vergleich zu Benzingeräten keine Abstriche gibt: Sie sind extrem produktiv. Der Grund dafür ist, dass Leistung, Drehmoment und Akkulaufzeit sehr großzügig bemessen sind.

Die Akkus lassen sich bei Bedarf innerhalb kürzester Zeit wieder fast ganz aufladen. Darüber hinaus sind moderne Geräte zuverlässig, jederzeit einsetzbar und langlebig. Sie zeichnen sich durch integrierte, intelligente Leistungsmerkmale aus, die sie vor Überhitzung oder Überladung schützen.

Konkret sorgen Kühlsysteme dafür, dass die Lebensdauer der Akkuzellen verlängert wird und der Einsatz der Geräte auch bei hohen Temperaturen möglich ist. Das macht sie zu robusten, wetterbeständigen Arbeitsgeräten.

Ökonomisch rentabel

Grundsätzlich sind akkubetriebene Geräte eine Spur teurer als Benzingeräte. Dafür zeichnen sie sich durch eine hohe Wirtschaftlichkeit aus, da die laufenden Betriebskosten minimal sind. Für das Laden des Akkus bezahlt man einen sehr geringen Preis im Vergleich zu der Summe, die man für eine Tankfüllung berappen müsste. Außerdem haben die Akkus eine sehr lange Lebensdauer von bis zu 1.500 Ladezyklen.