Häufig beginnt das bei einem WLAN, das langsamer ist als eine pensionierte Brieftaube oder einfach überhaupt nicht funktioniert. Den Social-Media-Impact von Events kann das dann gleich mal gehörig schrumpfen lassen.

Zusammenbrechende Video- oder Telefonkonferenzschaltungen sind in Nachrichtensendungen zwar ärgerlich, da es aber immer mit dem nächsten Beitrag weitergeht, sind sie das nie lange. Passiert das bei Events, folgt meist nur eine Serie peinlicher Momente für überforderte VeranstalterInnen.

Klappt es dann doch noch irgendwie, scheitert das Ganze oft daran, dass der Beamer so schlecht eingestellt ist, dass man selbst mit Nachtsichtgerät, Fernglas und Omas Gleitsichtbrille so gut wie nichts ausmachen kann – zu dunkel, zu klein und auch noch unscharf. Dem Vortrag zu folgen, wird so fast unmöglich.

Der Erfolg eines Events steht und fällt also mit dessen kompetenter Umsetzung. Dazu braucht man entsprechendes Know-how. Wenn man nicht selber über dieses verfügt, dann sollte man mit Profis zusammenarbeiten. Je besser die Vorbereitung – Planen Sie eine Probedurchlauf ein! –, desto einfacher lassen sich Pannen vermeiden oder zumindest beheben. Da selbst dann noch etwas schiefgehen kann, sollte man immer einen Plan B – Technik-Backup und Alternativprogramm – bereithalten. Und wenn doch etwas schief geht, nicht den Kopf verlieren. Den brauchen Sie noch, um da möglichst elegant wieder rauszukommen.