Genau darum geht es, wenn das Stichwort „digitale Werbung“ fällt. Um den idealen Standort für die ideale Werbung. Doch wie sieht so ein idealer Standort aus? Gerade bei digitaler Außenwerbung gibt es ja zahlreiche Möglichkeiten. Da muss der Standort gut gewählt sein, wenn die Werbung bei den unterschiedlichsten Zielgruppen ankommen soll.

Der wichtigste Punkt, den idealen Standort betreffend, ist eine starke Frequentierung. Etwa an belebten Plätzen, wo viele und unterschiedlichste Menschen tagtäglich warten, sich aufhalten oder einfach nur regelmäßig vorbeikommen.

Am Bahnhof

Da bieten sich gerade in Städten natürlich größere Bahnhöfe und Verkehrsknotenpunkte an. Ob U-Bahn, S-Bahn oder große Haltestellen für Bus und Bim - überall, wo Fahrgäste in entspannter Wartesituation Zeit überbrücken müssen, freuen sie sich über etwas Zerstreuung. Wenn der Blick über die Geleise auf den gegenüberliegenden Bahnsteig fällt und dort ein Werbesujet um Aufmerksamkeit buhlt, stehen die Chancen gut, dass der Blick dort hängen bleibt.

Denn gerade während dieser kurzen Wartezeiten ist die Aufmerksamkeit für Werbung besonders hoch. Durch häufig wechselnde Werbesujets bleibt die Werbung spannend, der Blickkontakt fällt deutlich länger und intensiver aus als bei herkömmlicher analoger Werbung. So gelingt das Erreichen mobiler Zielgruppen gezielter und damit gewinnbringender.

Im Stau

Aber auch Pendler, die nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern mit dem eigenen PKW unterwegs sind, lassen sich durch die richtige Standortwahl mit digitaler Außenwerbung erreichen. Etwa an großen, stark befahrenen Kreuzungen. Denn während langer Rotphasen an der Ampel schweift der Blick häufig vom Verkehrsgeschehen ab, man nimmt die Umgebung aktiv wahr.

Wenn dann am Straßenrand digitale Außenwerbung kurze Zerstreuung vom stressigen Verkehrschaos bietet, wird das gerne angenommen. Derselbe Effekt lässt sich auch neben stark befahrenen Ausfallstraßen und Stadtautobahnen nutzen, auf denen häufig mit Stauungen und zähflüssigem Verkehr zu rechnen ist.

Denn auch wer im Stau steht, hat Zeit, sich für andere Sachen zu interessieren. Etwa dafür, was denn da auf dem Bildschirm neben der Fahrbahn Interessantes gezeigt wird.

Beim Shoppen

Doch nicht nur auf dem täglichen Weg in die Arbeit und wieder nach Hause wird optimal platzierte digitale Außenwerbung wahrgenommen. Gerade in der Freizeit, wenn endlich einmal kein Zeitdruck nervt, sondern entspannte Atmosphäre für Gemütlichkeit sorgt, bleibt der Blick oft auf Werbeflächen hängen. Bei der Shoppingtour durch die Fußgängerzone macht zielgerichtete und optimal platzierte Werbung Sinn.

Etwa neben dem Eiscafé, das zum entspannten Verweilen einlädt. Und zum Blick auf den Werbebildschirm an der gegenüberliegenden Häuserfront. Oder an der Fassade großer Einkaufszentren, um die öde Glasfront ein wenig aufzulockern und interessanter zu gestalten. Etwa mit gezielter Werbung für Produkte, die es im Inneren zu kaufen gibt.

Denn im Gegensatz zu herkömmlicher Werbung, die nur auf eine ganz bestimmte Zielgruppe zugeschnitten ist, wird prominent platzierte, digitale Außenwerbung von den unterschiedlichsten Zielgruppen gesehen und wahrgenommen. Wenn sie nur optimal platziert ist.