Prozessoptimierungen gehören mittlerweile zu den wichtigsten Strategien von Unternehmen. Sie gehören aber auch zu den größten Herausforderungen, denen sich ein Betrieb stellen kann. Wer bei der Planung von Umstrukturierungen auch Nachhaltigkeitsfaktoren miteinbezieht, ist gut beraten: was die Veränderungen selbst, aber auch die zukünftigen Prozesse betrifft.

 

Einbeziehung der Mitarbeiter

Damit neue Strukturen reibungslos funktionieren ist es wichtig, die Betroffenen der Prozessoptimierung zu Beteiligten zu machen, sprich die Mitarbeiter konsequent in die Planung miteinzubeziehen.

Denn nur der- oder diejenige trägt eine Veränderung mit, die bei ihrer Entwicklung und Planung mit eingebunden war. Es ist wichtig zu kommunizieren, dass es nicht Zweck der Optimierung ist, bestehende Fehler aufzudecken, sondern die zukünftige Arbeit zu verbessern. Wer die Notwendigkeit der Maßnahmen versteht, ist motivierter und trägt Entscheidungen mit. Dies wirkt sich aus Sicht des Betriebes wiederum positiv auf die ökonomische Bilanz aus.

 

Nachhaltige Faktoren 

Auch auf der ökologischen Seite ist es klug, über Nachhaltigkeit nachzudenken, denn das Bedürfnis der Konsumenten nach nachhaltig produzierten Waren steigt kontinuierlich. So können im Zuge der Prozessoptimierung Abläufe so strukturiert werden, dass Rohstoffe eingespart oder durch nachhaltigere ersetzt werden können. Das Ziel einer jeden Prozessoptimierung, keine Rohstoffe, Energie oder Arbeit umsonst aufzuwenden, wird durch den Einbezug nachhaltiger Faktoren umso konsequenter.