Wenn Daten über Produkte zentral und medienneutral verfügbar sein sollen, kommt das Produktinformationsmanagement, kurz PIM, zum Einsatz. Neben dem schnelleren Zugang zu Produktangaben, die unternehmensinterne Prozesse vereinfachen, kann sich richtiges PIM auch positiv auf den Umsatz auswirken. Durch effizientere Datenaufbereitung und Informationsbeschaffung verkürzt sich einerseits der Workflow und andererseits können so Produkte für verschiedenste Vertriebsmöglichkeiten aufbereitet werden.

Medienneutralität für Vertriebskanäle nutzen

Damit die Produktdaten für eine ganze Bandbreite an Vertriebskanälen genutzt werden können, muss das PIM medienneutral sein. Statt unterschiedliche Informationen über verschiedene Abteilungen wie Einkauf, Verkauf, Marketing oder Logistik zu verstreuen, laufen alle Daten zentral über das PIM zusammen. So können Daten ohne großen Ressourcenaufwand genutzt oder für den jeweiligen Zweck adaptiert werden. Überdies verkürzt sich damit auch die Time to Market.

Hochwertige Informationen liefern

Wie kann es nun über ein PIM gelingen, tatsächlich mehr Kunden zu gewinnen oder eine höhere Verkaufsrate zu erzielen? Oberste Priorität sollte dabei ein hochwertiger Content haben. Wer präzise und zugleich ausführliche Informationen über ein Produkt liefern kann, steigert damit nicht nur den Servicegrad, sondern kann so auch die KundInnenzufriedenheit erhöhen – gleiches gilt für die Kaufwahrscheinlichkeit. Angenehmer Nebeneffekt: Auch Handelspartner können davon profitieren.