1. Sprechen Sie darüber. Mit Ihrem CIO, aber genauso mit Marketing, Finanz, Sales und Business Development. Unternehmen sitzen heute nach wie vor auf einem Datenschatz, der nicht integriert genutzt wird.
  2. Orientieren Sie sich an den Besten. Schauen Sie über den Tellerrand Ihrer Branche: Die führenden Player sind der Handel, Banken und Versicherungen.
  3. Lokalisieren Sie Datenschätze in Ihrem Unternehmen.  Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme aller Daten­quellen (Data Discovery). Als Ergebnis werden Metadaten erzeugt, die in einem Repository als Glossar verwaltet werden – der erste Schritt für eine Data Governance.
  4. Safety first. Nehmen Sie das Thema Datenschutz und Datensicherheit ernst und holen Sie sich insbesondere dafür pro­fessionelle Unterstützung.
  5. Werden Sie sozial. Innovative Unternehmen reichern die aus den Unternehmensdaten gewonnene Einsicht mit Informationen aus dem Web und sozialen Medien an.
  6. Machen Sie ihre technischen Hausaufgaben. Der nächste Schritt ist der Aufbau eines Bereiches zur Sammlung neuer Daten in ihrer ursprünglichen Form. Dieser Datenbereich wird als „Daten-Reservoir“ oder „Landezone“ bezeichnet.  
  7. Stellen Sie einen „Data Scientist“ ein. Für die Analyse dieser häufig unstrukturierten Daten werden Verfahren zur Textanalyse, Content Mining, NLP (Natural-Language-Pro­cessing), Bilderkennung sowie Video- oder Sprachanalyse
  8. verwendet. Ihr neuer „Data Scientist“ gewinnt aus diesen Daten Erkenntnisse.
  9. Verlangen Sie Echtzeit. Moderne Business Analytics Lösungen müssen in der Lage sein, Reports und Kennzahlen de facto in Echtzeit zu liefern.
  10. Sprechen Sie weiterhin darüber. Kommunizieren Sie Ihre Big Data Strategie transparent im Unternehmen. Bedenken lassen sich durch transparente Kommunikation ausräumen.