Warum sollte jedes Unternehmen über ein ERP-System nachdenken?

Mittlerweile haben praktisch alle Unternehmen irgendeine Form von System laufen, das sich ansatzweise als ERP-System begreifen lässt – oft ist das auch nur ein Wirrwarr aus Excel- und Access-Datensätzen. Diese Unternehmen haben sicher den größten Handlungsbedarf.

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind als Schlagworte mittlerweile abgegriffen, aber als Konzepte essenziell für viele Betriebe. Wenn Unternehmen Prozesse professionell digitalisieren und im Griff haben, dann können sie effizienter agieren und somit wettbewerbsfähiger sein. Und das wiederum heißt, am Markt zu bestehen. Dafür benötigen sie ein leistungsfähiges, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes ERP-System. Kein mittelständisches Unternehmen kommt noch an einem solchen vorbei.

Welche Schritte braucht es für die erfolgreiche Implementierung?

Oftmals haben Unternehmen bereits ein Lastenheft, in dem sie festhalten, welche Prozesse sie abgebildet haben möchten. Wir stellen dann ein optimales Set an Softwaremodulen zusammen. Hat sich ein Kunde für uns entschieden, schließen wir einen Vertrag ab.

Dieser beinhaltet den Umfang der Software, Wartung und Support sowie die Implementierung des Systems. Das umfasst all jene Dienstleistungen (Projektleitung, Schulungen, Datenintegration), die es braucht, damit der Kunde das System in den Echtbetrieb übernehmen kann.

Daten gelten als das neue Gold. Wie wird deren Sicherheit in einem ERP-System sichergestellt?

Normalerweise betreiben die Kunden die Systeme in den eigenen Rechenzentren. Die Verantwortung liegt daher beim Kunden. Das ist die gelebte Realität in der DACH-Region. Der Weg in die Cloud ist aber empfehlenswert. Wir betreiben ein professionelles Cloud-Servicezentrum und können so Skaleneffekte generieren, die unseren KundInnen in Form eines besseren Preis-Leistungs-Verhältnisses und einer höheren Qualität der Dienstleistung zugutekommen.

Liegen die Daten bei uns, sorgen wir mit unseren Experten für deren Sicherheit. Unsere KundInnen müssen sich dann keine Sorgen machen und haben den Kopf für Wichtigeres frei.

Bei proALPHA steht die Version 7.1 vor der Tür. Was hat es damit auf sich?

Mit unseren Upgrades reagieren wir auf aktuelle technologische und wirtschaftliche Entwicklungen und natürlich auch auf Anregungen unserer KundInnen. Alle zwei Jahre veröffentlichen wir einen solchen Major-Release. Unsere KundInnen können dann entscheiden, ob ein Upgrade für sie Sinn macht, müssen aber nicht jeden Schritt mitgehen.

Ein besonderes Feature unserer Software ist die Release-Fähigkeit. Das heißt, KundInnen können seit 26 Jahren zu jedem Zeitpunkt auf eine neuere Version upgraden, ohne dass ein kompletter Tausch und eine neuerliche Implementierung notwendig werden. Das spart Zeit und Ressourcen und sichert die Zukunftsfähigkeit unserer KundInnen.