• Ing. Manfred Blöch
  • Tina Nekola
  • Christian Traunfellner

Ing. Manfred Blöch, MBA, Geschäftsführer Facilitycomfort © Foto: FACILITYCOMFORT

„Für uns ist die Verbindung von vorhandenen Know How mit den Möglichkeiten der Digitalisierung im Fokus.“

Welche Vorteile hat die Digitalisierung für Sie als Komplettanbieter von Facility-Management-Lösungen?

Wir bekommen zahlreiche digitale „Helferlein“ in allen Bereichen – für die Überprüfung, für die Dokumentation oder für die Wartung, aber auch die Abrechnung wird erleichtert und die Kommunikation mit unseren Auftraggebern wird noch zunehmend verbessert.

Hat sich dadurch Ihre Arbeit bereits verändert?

Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Wir sehen ja jetzt schon, dass unsere Mitarbeiter viel häufiger eher mit dem Tablet als dem Schraubenzieher eingreifen. Das heißt aber nicht, dass heute kein Werkzeug mehr zum Einsatz kommt. Unser Ziel ist es, klassische Facility-Management-Instrumente mit modernsten Technologien zu verbinden.

Was erhoffen Sie sich davon?

Neben der Erschließung neuer Geschäftsbereiche wollen wir mit diesen Mitteln weiterhin die gewohnt hohe Qualität zu marktgerechten Preisen bieten – der Kunde soll sich dieses Niveau schließlich auch weiter leisten können.

Tina Nekola, Prokuristin und Senior Consultant, immovement Management Consulting GmbH © Foto: IMMOVEMENT

„myhive ist mehr als ein Büro – es ist ein Ort, der zum Verweilen einlädt.“

Eine Immobilie ist mehr als nur eine Zusammenstellung einiger Wände mit Dach und Tür. Insbesondere Großprojekte sind von enormer Komplexität, wenn es darum geht, die Immobilie von Anfang an nachhaltig und prozessoptimiert zu gestalten.

„Es gilt, Rollen und Verantwortungen eindeutig zu klären. Die Erfahrung zeigt, dass eine Facility-Management-Planungsbegleitung sehr viele Fragen, die sich im Prozess ergeben, lösen und abfangen kann“, rät Expertin Christina Nekola von immovement.

Am besten, so die erfahrene Managerin, siedelt man die Begleitung organisatorisch direkt in der Projektsteuerung an. Im Vorfeld braucht es ein umfassendes Nutzerbedarfsprogramm, das die wirklichen Erfordernisse der Immobilie und deren Nutzer erfasst, idealerweise verbunden mit einem Blick auf energiesparende technische Lösungen und Haltbarkeit sowie Reinigbarkeit von Materialien.

„All das sind Details, für die es oft ein begleitendes, erfahrenes Auge von außen braucht“, berichtet Nekola. Und kein Zweifel: Das zahlt sich aus.

Christian Traunfellner, Head of Asset Management Office, IMMOFINANZ © Foto: ZWAZL

myhive ist mehr als ein Büro – es ist ein Ort, der zum Verweilen einlädt.

Wir haben das myhive-Konzept im intensiven Austausch mit unseren Mietern entwickelt. Unsere Frage war: Wie muss der Arbeitsplatz von morgen aussehen, bei dem eine Produktivität sowie Spaß und Wohlfühlfaktor Hand in Hand gehen?

So entstand der Grundgedanke, dass wir eine Atmosphäre wie in einem Hotel schaffen wollen: Freundliche Begrüßung, angenehme Farben und zahlreiche Dienstleistungen, die das Leben angenehmer machen.

Durch die vier Bausteine Design, Infrastruktur, Community und Service führen wir all dies zusammen. Das beginnt beim Welcome Desk, wo Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft eine zentrale Rolle spielen.

Dazu gehört eine myhive Lounge, in der sich spannende, Networking-Events mit Entspannungs-Angeboten ablösen. Und in Sachen Infrastruktur und Service reicht die Palette von einem vielseitigen Food Court bis zu Schneider- und Wäscheservice, einem Busshuttle in die Stadt und Community Building über eine lebendige Facebook-Plattform, die myhive App und laufende Angeboten wie Sportwochen, Outdoor-Events und Know-how-Transfer zwischen den Mietern. Davon profitieren die eingemieteten Unternehmen ebenso wie jeder einzelne, der hier ein- und ausgeht.