Um den Hauptbahnhof herum ist viel in Bewegung. Das Areal wird in Windeseile mit zahlreichen großen Immobilienprojekten erschlossen. Mit kommendem Herbst wird das Gebiet um drei beeindruckende Türme reicher sein: Die attraktiven Gebäude mit einer Höhe von jeweils 88, 66 und 38,50 Metern ergeben zusammen THE ICON VIENNA.

Die neue Immobilie wird das zukünftige Stadtbild des 4. und 10. Wiener Gemeindebezirks wesentlich prägen und an diesem Standort zwischen Hauptbahnhof und Schloss Belvedere, dem Quartier Belvedere, ein architektonisches Zeichen setzen.

Schnittstelle mit Direktzugang zum Hauptbahnhof Wien

Den Planern war es ein Anliegen, hier nicht einfach einen kalten Glaspalast zu errichten, sondern ein modernes Gebäude zu schaffen, das sich harmonisch in seine Umgebung einfügt. Für dessen architektonische Entwicklung lud der Bauherr im Jahr 2012 zu einem einstufigen, internationalen Wettbewerb, aus dem das gegenständliche Projekt hervorging.

Die Jury würdigte vor allem „die Wahl der Baukörperformulierung, seine Durchlässigkeit im Erdgeschoss sowie die Klarheit und Richtigkeit in der Orientierung der Baukörper.“ Als überzeugend erachtete sie außerdem die Organisation der drei Baukörper zueinander, die Differenziertheit der Ausformulierung der Fassade sowie die Öffnung zur Stadt. So schafft eine ansprechende, belebte Sockelgeschosszone einen öffentlichen Begegnungsraum als Bindeglied zu den Nachbarliegenschaften und dem Hauptbahnhof.

Die angestrebte Verbundenheit mit dem umliegenden Areal zeigt sich auch konzeptionell: Vor Ort ist es das einzige Bürogebäude, das über einen direkten Zugang zum Hauptbahnhof verfügt. Damit ist das Gebäude selbst bereits eine Schnittstelle im städtischen Netz, zum Fernverkehr der ÖBB sowie zur neu entstandenen BahnhofCity.

Direkt an der Hauptverkehrsader Wiedner Gürtel gelegen, ist das Gebäude auch an den Individualverkehr hervorragend angebunden. In den Untergeschossen befinden sich zahlreiche Parkplätze für PKW und Motorräder. Auch Radwege in der Umgebung sind bestens ausgebaut.

Attraktive, effiziente und flexible Flächen

Vom Einzelbüro bis zur Open-Space-Lösung ist jede Konfiguration möglich. Das Regelgeschoss von ca. 1.700 m² kann in bis zu vier Mieteinheiten unterteilt werden, so dass individuelle Büroformen, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der MieterInnen, umgesetzt werden können.

Als Multi-Use-Objekt bietet das Gebäude nicht nur Office-Flächen. Jeder der drei Türme wird über eine eigene Lobby erschlossen. Die Etagen vom ersten Untergeschoss bis zum ersten Obergeschoss ergänzen den Bürostandort mit bedarfsorientierten Geschäfts-, Gastronomie- sowie Infrastrukturflächen.

Gemäß den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude ist die Gebäudehülle mit einem Beschattungs- bzw. Belichtungssystem ausgestattet, die Energieeffizienz und Behaglichkeit gleichermaßen sicherstellen. Ein außenliegender, automatisch gesteuerter und individuell regelbarer Sonnenschutz sowie ein innenliegender Blendschutz reduzieren einen überhöhten Wärme- und Lichteintrag.

Lichtlenkungselemente im oberen Bereich der Fassaden sorgen für optimale Nutzung von Tageslicht und die Ausleuchtung der tieferliegenden Raumbereiche, sodass diese auch bei geschlossenem Sonnenschutz und ohne künstliche Beleuchtung ein ausreichendes Lichtniveau aufweisen.

Internationale Nachfrage nach attraktiven Projekten in Wien

In den letzten Monaten konnten vier attraktive und langfristige Mieter aus dem Finanz-, Lebensmittel- und Steuerprüfungssektor für das Projekt gewonnen werden. Dieser renommierte Mietermix, gepaart mit der modernen Konzeption, der hohen Wirtschaftlichkeit sowie der attraktiven Lage des Objektes hat Investoren dazu motiviert, das Projekt im Sommer 2017 rund anderthalb Jahre vor seiner Fertigstellung im Zuge eines „Forward Deals“ zu kaufen.

Mit einem Volumen von mehr als 500 Millionen Euro markierte der Verkauf einen der größten Deals in Österreich in 2017 und hat erneut gezeigt, dass sich der Wiener Immobilienmarkt einer großen Nachfrage nach attraktiven Projekten durch internationale Investoren erfreut.