Egal, ob im Büro oder zu Hause, ob für den eigenen Arbeitsplatz oder als Vorgesetzter für die Mitarbeiter: Die Frage, wie man die Umgebung freundlich, angenehm und produktivitätsfreundlich gestalten kann, treibt uns immer wieder von neuem an. Wir denken dabei an den Lichteinfall durch das Fenster, die Sessellehne oder an Pflanzen, die für ein gutes Raumklima sorgen.

Akustik als Erfolgsfaktor

Ob ein Raum seinen ihm zugeordneten Zweck erfüllen kann, hängt aber auch maßgeblich von der Akustik ab. Was im Konzertsaal eines Opernhauses klar erscheint, gilt auch im Büro. Dabei geht es hier nicht nur um das persönliche Wohlbefinden, in weiterer Folge hängt davon auch der Erfolg eines Projektes ab.

Ist der Arbeitsplatz übermäßig hallig, werden nicht nur Telefonate mit Kunden schwieriger. Studien zeigen, dass Nachhall auch bei Routinetätigkeiten ablenkend wirkt. Die Produktivität wird so um bis zu 30 Prozent gemindert.

Wohlgefühl hängt vom Raum ab

Noch stärker wirkt dieses Phänomen in Besprechungsräumen. Hier finden oft Verkaufsgespräche statt. Salesprofis wissen: Je wohler sich der Kunde fühlt, desto besser kann er sich auf das ihm vorgestellte Produkt einlassen und mit dem Gefühl, gut informiert worden zu sein, wieder heimgehen.

Waren aber Störfaktoren wie eine brummende Heizung vorhanden, wirkt sich das auch auf den Eindruck aus, den er vom Produkt gewonnen hat. Noch offensichtlicher wird das Problem in der Gastronomie. Wer hat schon gern das Gefühl, dass man am Nebentisch im Kaffeehaus jedes Wort der Unterhaltung verstehen konnte?

Falsches Licht macht das Gemüt schattig

Ein zweiter wesentlicher Faktor ist die Beleuchtung. Ist das Büro zu finster, wirkt es deprimierend. Zu hell ist auch nicht gut – grelles Kunstlicht strengt auf Dauer sehr an. Eine Lösung bieten Dimmer, die individuell einstellbar sind. Die Ausrichtung der Lichtverhältnisse nach den Bedürfnissen der inneren Uhr hält den Körper im Rhythmus und steigert das Wohlbefinden massiv – und damit auch die Arbeitsleistung.