Sie sind als Berater in den drei Bereichen Facility Management, Brandschutz und Sicherheit Experte. Welche Vorteile haben KundInnen von diesem Gesamtpaket?

KundInnen erhalten so mehrere Fachinformationen aus einer Hand. Ich kann mir die unterschiedlichen Objektbegebenheiten sozusagen mit drei Hüten ansehen. Der erste Hut ist der Gebäudebetreiber. Ich schaue mir dabei den Unternehmensstandort an und analysiere, was vielleicht nicht optimal läuft – sei es die Technik oder die Prozessabwicklung.

Der zweite Hut ist der Arbeitnehmerschutz. Damit bewerte ich als Sicherheitskraft alles, was man als Unternehmen für einen Mitarbeiter gesetzlich tun kann. Und der dritte Hut ist der Brandschutz. Hier sehe ich mir genau an, welche Vorgaben es gibt und wie diese von den Unternehmen umgesetzt werden müssen.

Wie sieht die professionelle Zusammenarbeit mit Ihnen aus?

Ich analysiere die Gegebenheiten genau und überlege, was KundInnen wirklich brauchen. Im Sinne des Regelkreislaufes Plan – Do – Check – Act sehe ich mir den Ist-Stand an und plane anschließend weitere Schritte gemeinsam mit dem Unternehmen.

Warum braucht es überhaupt Consultings im Bereich Facility Management, Safety und Security?

Unternehmen haben gesetzliche Vorgaben, die sie unbedingt einhalten müssen. Wenn eine Arbeitsinspektion nicht gesetzeskonforme Umsetzungen findet, müssen Arbeitgeber Verwaltungsstrafen zahlen. Als Berater kann ich Unternehmen bereits präventiv dahingehend unterstützen. Somit kommen Unternehmen erst gar nicht in diese Lage, weil sie auf der sicheren Seite sind.

Welche Tipps haben Sie für Unternehmen?

Als Unternehmen sollte man sich wirklich Gedanken machen und sich von einem Berater, der die Fachkompetenzen hat, unterstützen lassen. Das macht vor allem dann Sinn, bevor man irgendwelche Schritte setzt, die vielleicht in eine Sackgasse führen. Denn sonst kommt am Ende das böse Erwachen mit etwaigen Verwaltungsstrafen für Bereiche, in denen anschließend trotzdem Investitionen getätigt werden müssen.