„Big Data“ ist längst kein Fremdwort aus der Informatik mehr: Die Verarbeitung der riesigen Datenmengen unseres Planeten ist in aller Munde. Jedoch denken viele dabei immer noch an die großen Serverhallen der Techgiganten im Silicon Valley. Dabei sind längst auch viele KMUs in diesem Bereich unterwegs, weil auch kleine und mittlere Unternehmen sich diesem Zugang nicht mehr verschließen können.

Produktivere Analysen

Von Vorteil ist es, dass man zur Nutzung dieser Innovation nicht seinen Maschinenpark groß umrüsten muss, da zur effizienteren Datenverwaltung vor allem Software benötigt wird. Die lässt sich leicht in existierende Prozesse implementieren. Solche Programme ermöglichen schnellere und zielführendere Analysen, die zu einer produktiveren und gewinnbringenderen Nutzung von Firmen- und Kundendaten führen.

Augen und Gehirne

Eine derartige Datenverarbeitung bildet zudem das Fundament für eine weitere zentrale Innovation in der modernen Wirtschaft und damit auch für KMUs: Die „Künstliche Intelligenz“. In Form von mitdenkenden Programmen und Gerätschaften erhalten MitarbeiterInnen talentierte Assistenten, um Konzepte besser umzusetzen oder Abläufe eigenständig zu organisieren.

Dadurch, dass KI lernfähig ist, können auch die „Erfahrungen“ der Technologie in die Weiterentwicklung von Strukturen einbezogen werden. In Kontrollvorgängen kann das dann seinen Einsatz finden. Mithilfe der KI bekommt mancher menschliche Verantwortliche noch ein paar Augen und Gehirne mehr an die Seite gestellt.