Die moderne Sicherheitstechnik unterstützt Betriebe und öffentliche Behörden dabei, Gefahren vorzubeugen und mögliche negative Auswirkungen einzudämmen. Zur Ausstattung gehören unter anderem Alarmanlagen, Türsicherungen, Rauchmelder, Feuerlöscher und eine Erste-Hilfe-Ausrüstung. Mittel wie diese müssen nicht nur angeschafft, sondern in der Folge auch regelmäßig gewartet werden, um ihren Sinn langfristig zu erfüllen.

Alarmanlage und Rauchmelder

Der Allrounder in der Sicherheitstechnik ist die Alarmanlage. Ein modernes Gerät schützt nicht nur vor Einbruchsdiebstählen, sondern auch vor Sachbeschädigung, Vandalismus sowie Feuer- und Wasserschäden. Wichtig ist, das Sicherheitssystem fachgerecht installieren und regelmäßig auf Funktionsfähigkeit überprüfen zu lassen. Im Falle eines Alarms wird die zuständige Sicherheitsfirma automatisch benachrichtigt. Außerdem ist es möglich, sich den Alarm direkt am Handy anzeigen zu lassen.

Kosten von vornherein abwenden

Investitionen wie Alarmanlagen und Rauchmelder kosten zwar Geld, lohnen sich aber. Denn mögliche Diebstähle von Betriebsmitteln, Beschädigungen von Maschinen und Geräten oder Arbeitsunfälle beeinträchtigen nicht nur die Gesundheit und das Leben von MitarbeiterInnen. Sie bringen auch finanzielle Folgen mit sich, etwa aufgrund von Produktionsausfällen oder laufenden Kosten, die trotzdem weiter bezahlt werden müssen.

Beratung und Schulungen

Um das Thema Sicherheit bestmöglich umzusetzen, greifen zusätzlich professionelle Sicherheitsdienstleister unter die Arme. Unternehmen und Behörden können sich zum Beispiel im Rahmen einer Betriebsbegehung beraten lassen. MitarbeiterInnen werden bei Bedarf zu Sicherheitsbeauftragten und Ersthelfern ausgebildet.

Unterweisungspläne für den Ernstfall werden erstellt, Brandalarmübungen durchgeführt. Außerdem ist es möglich, sicherheits- und gesundheitsrelevante Belastungen wie Lärm, Zugluft oder Elektrosmog zu messen und aufgrund der Ergebnisse entsprechende Maßnahmen zu setzen.