Qualifikation als entscheidenter Vorteil

Neue Herausforderungen bringen neue Chancen – was für viele Lebensbereiche gilt, findet gerade auch in Unternehmen seine Bestätigung. Die digitale und informationstechnologische Revolution der letzten Jahre hat Geschäfts- und Unternehmensprozesse stark gefordert, heute greift die IT mittlerweile selbstverständlich in unternehmerische Strukturen und Vorgänge ein. Eine Geschäftswelt ohne IT ist praktisch nicht mehr vorstellbar.

Strategisch richtig mit den ständigen technologischen Neuerungen umzugehen, ist nicht zuletzt auch essenziell, um unternehmerisch am Ball zu bleiben. Die Verknüpfung von betriebswirtschaftlichen sowie technologischen Aspekten und Kriterien ist dabei zentral. Was in der Theorie vielleicht einfach klingen mag, ist in der Praxis jedoch nicht immer ganz so leicht umzusetzen.

Umso wichtiger ist es, gerade in der Unternehmensführung mit dem richtigen theoretischen und praktischen Rüstzeug ausgestattet zu sein. Professionelle Aus- und Weiterbildungsprogramme, die sowohl auf Know-how im Management als auch auf IT-Expertise abzielen, vermitteln Führungskräften und all jenen, die es noch werden wollen, die notwendigen inhaltlichen und methodischen Strategien.

Zwischen Beruf, Studium und Karriereleiter

Sowohl die Verschränkung von IT und Management als auch IT-Management selbst unterliegen einem permanenten Wandel. Klar ist daher, dass auch die Weiterbildungsprogramme in diesem Bereich ständig upgedatet werden müssen – und das nicht nur in Hinsicht auf den inhaltlichen Leitfaden.

"Eine Geschäftswelt ohne IT ist heute praktisch nicht mehr vorstellbar."

Auch die Studienkonzepte müssen an die Lebenswelten der Studierenden angepasst werden. Vor allem berufsbegleitende Studienprogramme, die Präsenz- und Nicht-Präsenzphasen kombinieren, können durch innovative Lehrmethoden gleich selbst das beste Beispiel für die Umsetzung IT-gestützter Innovationen sein – und das ist schließlich Sinn und Zweck eines Weiterbildungsprogrammes.

Der Transfer des erlernten Wissens und des Know-hows in den Beruf wird darüber hinaus die eigene Position im Unternehmen stärken und MitarbeiterInnen fit für die nächste Führungsebene machen.

Branchenübergreifend Probleme lösen

In Weiterbildungs- und Professionalisierungsprogrammen profitieren Studierende nicht nur von exzellenten Lehrkräften, sondern auch von heterogenen Gruppen. Studierende aus unterschiedlichen Branchen können so einerseits inhaltliche und strategische Problemstellungen aus dem eigenen Unternehmen außerhalb des beruflichen Alltages diskutieren.

Andererseits bauen StudiengangteilnehmerInnen branchenübergreifende Problemlösungskompetenzen auf, mit der Chance, eigene Grenzen und Denkmuster zu erweitern – eine der Grundvoraussetzungen für Innovation und zukünftigen unternehmerischen Erfolg.

Neben gut durchdachten Studieninhalten und innovativen Lehr- und Lernmethoden stellt die richtige Mischung zwischen Theorie und Praxis einen der zentralen qualitativen Eckpunkte eines technologieorientierten Management-Studiums dar. Aktuelle IT-Modelle müssen ebenso Platz finden wie praktische Umsetzungsstrategien.

Um nachhaltig erfolgreich zu sein, wird eine reine IT-Prozessoptimierung bald nicht mehr reichen. Es wird an einem professionellen und strategischen IT-Management liegen, die richtigen Impulse zu setzen, um nachhaltig als Unternehmen erfolgreich zu sein.