• Internet of Things: Für einen immer größeren Anteil der digitalen Kommunikation sind nicht Menschen, sondern Maschinen verantwortlich. So unterschiedlich die konkreten Anwendungsbeispiele von Smart City, Smart Home, Industrie 4.0 und e-Health auch ausfallen mögen, die Idee dahinter ist die gleiche: Die Vernetzung unterschiedlicher Devices erlaubt nicht nur neuartige, sondern auch bessere und effizientere Anwendungen.
  • Mobile App Development: Mit dem Handy halten wir tagtäglich das Sinnbild der digitalen Revolution in Händen. Weltweit sind mehr Menschen mit Smartphones als mit PCs oder Notebooks online. Die hohe Mobilität der Endgeräte eröffnet die Möglichkeit, völlig neuartige Anwendungen zu entwickeln, verlangt aber auch nach entsprechendem Know-how, um diese realisieren zu können.
  • Virtual Reality: Gegenwärtig sicher einer der innovativsten und vor allem auch spektakulärsten Forschungsbereiche. Virtual Reality ist mittlerweile viel mehr als tech-affines Freizeitvergnügen für GamerInnen und Nerds. Die Potentiale der immersiven Umwelten dienen in wachsendem Umfang dem Training und der Ausbildung verschiedener SpezialistInnen. Neuartige Anwendungsszenarien treten zu diesen aber auf täglicher Basis hinzu.
  • Moderne Netzwerke: Der Treiber der nächsten Generation von Netzwerktechnologien ist nicht mehr die Hard-, sondern die Software. Die statische Infrastruktur herkömmlicher Netzwerke ist wenig flexibel, die Fehlerbehebung dagegen meist anspruchsvoll. Software Defined Networking punktet dagegen mit effizienten Netzwerkkonfigurationen, mit denen sich deutliche Verbesserungen bei Leistung und Monitoring erzielen lassen.
  • IT-Security: Was nützt das beste Produkt, wenn die UserInnen und KundInnen kein Vertrauen dazu haben? Nur wer die Bedenken der AnwenderInnen bezüglich der Sicherheit von Applikationen ernst nimmt, wird auch wirklich erfolgreich sein. IT-Security ist darum kein lästiger Nebenschauplatz, sondern ein Key-Feature unterschiedlicher Anwendungen.